Hovawarte vom Wasserschloss

Abeny vom Büscher Weg alias Bella

Am 6. September 2003 starb unser alter lieber Mischlingsrüde Max im gesegneten Alter von 13 Jahren. Groß war die Trauer aber auch eindeutig der Entschluss, dass wir nicht lange ohne Hund leben wollten. Mit einem Hovawart hatten wir geliebäugelt, seit wir die Rasse 2 Jahre zuvor bei Freunden kennengelernt hatten. Bei einer ausgiebigen Internetrecherche stießen wir auf einen Wurf Hovis im Bergischen Land. Und als wir bei einem ersten Besuchstermin die kleine blonde Abeny vom Büscher Weg auf dem Arm hielten und erfuhren, dass sie just an jenem Nachmittag das Licht der Welt erblickt hatte, an dem wir uns von Max verabschieden mussten, war eigentlich alles klar... Mit ihrer lieben, freundlichen Art hat sie vom ersten Tag an die Herzen der ganzen Familie erobert.
Eigentlich gefiel uns der Name, den sie vom Büscher Weg mitbekommen hatte gut - aber als wir uns vorstellten, wie unsere alten Nachbarsfrauen hier in unserer badischen Dorfstraße auch in einem Jahr bei jedem Plausch über den Zaun immer noch fragen würden: “Wie haißt s’Hundle noch emol?”, entschieden wir uns doch für einen schlichten allseits verständlichen Rufnamen. So wurde aus Abeny Bella.
Bella ist unser Traumhovi - nichts bringt sie aus der Ruhe, Menschen, Tieren und neuen Situationen begegnet sie freundlich, interessiert und souverän. Sie ist vorsichtig aber nicht ängstlich. In ihrer Beziehung zu uns ist sie kooperativ und gelehrig. Es macht ihr sichtlich Freude, alles richtig zu machen,was aber nicht heißt, dass sie ‘das Äffle’ für uns machen würde - dazu ist sie viel zu sehr Hovidame.
[Steckbrief] [Eltern]

 

Der erste Besuch
Die Heimfahrt mit der 8-wöchigen Abeny